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Exponate zur Themenausstellung Landschaft, 2014

Die Objektserie zur Themenausstellung Landschaft (KKN 2014) thematisiert die Beziehung des Menschen zur Naturlandschaft. Sein Denken, Fühlen und Handeln ist beeinflußt durch das enge Verwobensein mit der Natur. Er gestaltet aktiv seine natürliche Umgebung und ist zugleich untrennbarer Teil davon. Dieses Zusammenwirken wird in den Arbeiten durch die Verknüpfung von Körperteilen mit Landschaftselementen symbolisert.

Exponate zur Themenausstellung Grenzen, 2012

Die ausgestellten Arbeiten beschäftigen sich mit dem Thema Grenzen aus innerer und zwischenmenschlicher Sicht:  Inneres Erleben, das an die eigenen Grenzen führt - Beschränkungen, die man sich selbst auferlegt -

Konflikte, die an äußeren Grenzen ausagiert werden - Grenzen, die man Anderen gegenüber setzt.

Exponate zur Themenausstellung Schrift - Symbole - Bedeutung 2010

Schwarz auf Weiß -

Lügen wie gedruckt

  

Radierung/Collage/Fotografie

mit Originaldrucklettern

je 30 x 88 cm

 

 

 

Die Exponate beschäftigen sich mit dem Thema Schrift im Spannungsfeld zwischen Wahrheit und Lüge. Einerseits verspricht uns das "gedruckte Wort" Wahrheit. Wir wollen etwas "Schwarz auf Weiß sehen", um es zu glauben.

Auf der anderen Seite werden wir allzu leicht durch unwahre Schriften getäuscht. So heißt es sprichwörtlich auch "er/sie lüge wie gedruckt." Diese Aspekte werden in zwei zusammengehörigen Collagen dargestellt.

 

Sie bestehen aus Original-Radierungen sowie einer Fotocollage und sind jeweilsmit Original-Drucklettern umrahmt. Die Collage mit dem Titel "Schwarz auf Weiß" verwendet die Feder als ein alt-ägyptisches Symbol für Wahrheit, zur Darstellung des Wahrheitsgehalt von Schriften. In der Collage mit dem Titel "Lügen wie gedruckt" wird die hingegen die Schlange als Symbol für die Lüge verarbeitet und mit falschen Schriften verknüpft.

Exponat zur Themenausstelluung "Gewaltloser Widerstand" 2008

Ohne Widerstand

40 x 50 cm Radierung/Folie/Objektrahmung

 

Gehört
Gesehen

Verdrängt
Vergessen

Widerstand beginnt, wo Gleichgültigkeit endet.

 

 

Exponat zur Gemeinschaftsausstellung FairÄndern, 2014

 

Flügel aus Stein

Die Skulptur thematisiert Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen zur Herstellung von billigen Grabmalen. Faire Arbeitsbedingungen bei der Produktion von Bekleidung oder Kaffee sind schon länger ein Thema - weniger jedoch bei Grabsteinen. Die zweiseitig gestaltete Steinskulptur verdeutlicht deren problematische Kehrseite.

Der Flügel ist ein Sinnbild für Leichtigkeit und Freiheit sowie für Schutz und Hoffnung. All dies bleibt den Kindern derzeit versagt. Ihre „Flügel“ sind förmlich aus Stein - eine steinige, schwere Kindheit ohne Zukunft.

Das Licht - als ein Grabsymbol - steht hier zugleich für die aktive Hoffnung auf eine FairÄnderung dieser Situation.